Über Richard Zoozmann
Es fände guten Kauf an meinen Jahren,
Der gerne würde ohne Freuden alt,
Weil sie mir leider alle unnütz waren.
Für eins, das tröstlich war, gab ich alsbald
Drei hin: so fürcht ich des Geschicks Gewalt.
Das kränkt mich tief; doch wie soll sich gebaren,
Der unverschuldet Treue hart entgalt?
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Posted on: 22nd of April 2010 in 12. Jahrhundert | | Kommentare deaktiviert
Ich habe rings in Pracht gesehn
Die Heide und den grünen Wald,
Doch alles welkte überall;
Verfärbt und traurig müssen stehn
Die Blumen, weil es wurde kalt;
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Posted on: 22nd of April 2010 in 12. Jahrhundert | | Kommentare deaktiviert
Wenn ich gewahre das beste Weib,
Kaum kann ich die Sehnsucht bezwingen,
Eng an mich zu drücken den teuern Leib
Mit Armen, die fest ihn umfingen.
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Posted on: 22nd of April 2010 in 12. Jahrhundert | | Kommentare deaktiviert