Über Richard Zoozmann
In dem grünen Klee
sah ich die Holde gehn;
Ach, wie ward mir wonnevoll!
Aus dem Blütenschnee
fühlt eine Glut ich wehn,
Die hinein ins Herz mir quoll.
Sie, die Blume,
Und die Blumen klein
Leuchteten einander an mit Ruhme,
Daß die Sonne hell aufging –
Nie umfing
Mich so lichter Schein.
Hilf mir, Herrin gut,
durch deine Würdigkeit,
Daß ich nicht verderbe so.
Deine Kälte tut mir an so bittres Leid,
Daß ich niemals werde froh.
Deine Güte
Senke sonnenklar
Und erwärmend sich in mein Gemüte,
Laß verschwinden deinen Haß!
Tust du das,
Bin ich sorgenbar!
Posted on: 22nd of April 2010 in 13. Jahrhundert | | Kommentare deaktiviert